Bonk ist die Frau von Onk und die Mutter von Donk. Sie auchtet sehr darauf, dass Donk eine gute Koalaerziehung bekommt. Das heißt sich wenig bewegt und viel isst.
Eukalyptus natürlich.
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Weichei sollte ursprünglich Benjamin heißen. So wollte es eine Mitauszubildende beim Finanzamt. Ja, Weichei ist ein Finanzamtsbär und hatte irgendwas mit der Ausbildung zum Diplom-Finanzwirt zu tun. Was, weiß er nicht mehr. Er mag Steuern ja auch nicht soooo.
Weichei sieht ein bisschen wie der Buntbär aus. Und darauf ist er mächtig stolz!
Hö? Verwirrt weiß es gar nicht so recht. Könnte ja anders sei. Er könnte ja auch nicht die kleine Spinne aus den Pfeifenreinigern sein, sondern eine Eule. Weiß man ja nie.
Und falls, dann kann man Verwirrt auch gerne malen, denn das mag er sehr. So als prächtig verwirrte Spinne. Oder auch ohne Verwirrung, falls ginge.
Wöffel wurde eigentlich als Türvorleger konzeptioniert. Das mochte er aber nicht und hat eine Gewerkschaft gegründet. Die Gewerkschaft hat eigentlich nur einen Zweck: Wer drin ist, der muss nicht arbeiten. Und dann mit Streik drohen. D.h. jede Tätigkeit wird niedergelegt, bis es einen Beschäftigungsverzicht gibt.
Vor allem muss Wöffel das nicht, weil er ja Gewerkschaftsführer ist. Und auch noch bisschen krank an der Füllung. Für Fotos platziert er sich jedoch gerne an seine alte Wirkungsstätte.
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Fischchen ist wie sein Name schon … sagt, ein Fuchs, der eigentlich als Stolla getragen werden sollte. Da Fischen aber in Wöffels Gewerkschaft ist, muss er sich nicht tragen lassen, wenn er nicht will.
Dafür kann er sehr schön zusammengerollt schlafen und eine wohlige Stimmung verbreiten.
Hugo ist Sicherheitsoffizier und daher ein großer Fan vom Leutenant Worf von der Enterprise. Oder umgekehrt.
Zu seinem Namen ist Hugo – sehr wahrscheinlich – über die Hustenbonbonwerbung gekommen. „Hugo hat Husten“. Oder umgekehrt. Sehr gewandt, der Bär.
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Sille kam Weihnachten zusammen mit Sören von sheepworld. Beide hängen gerne im Wohnzimmer herum und tragen gerne T-Shirts auf dem Kopf. Oder andere Dinge. Sind halt sehr nützliche, kleine Schafe.
Es macht Ihr aber bisschen Angst, dass fast jeder, der zu Besuch kommt, sie und Sören kaufen will. Und sie mag Dreck gar nicht so. Will ja prächtig weiß bleiben.
Sören heißt Sören, weil er von sheepworld kommt. Da heißt man als schwarzes männliches Schaf eben Sören. Sören kam mit Sille ein Weihnachtsgeschenk von sheepworld und stolz auf seinen guten Stall (Werbung Ende). Höhö.
Sören hat immer Auslauf und ist bisschen traurig, dass er nicht mit ins Bett darf. Er gibt aber zu, bisschen sperrig zu sein.
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Clementine ist genauso wie Bonanza ein IKEA-Sofaschaf.
Sie sieht Bonanza zu verwechseln ähnlich. Ausser, dass Bonanza ein männliches Schaf ist.
Clementines Lieblingslied ist „oh my darling, oh my daaaaarling Clementine“.
Ist auf der selben Platte wie „Bonanza“.
Bonanza ist mit Clementine mit einem Sofa von Ikea gekommen.
Nachdem sie das Sofa abgeliefert haben, blieben sie zwecks Wartung und nach Ablauf der Servicedauer einfach so da.
Und nachdem Sie das Sofa nach ca. 12 Jahren bei Ebay verkauft haben, haben Sie wahnsinnige 40 Euro, die sie sich auf den Kopf hauen!
Ãœbrigens, das Lieblingslied von Bonanza ist … das „Bonanza“-Thema aus der TV-Serie!
Und ja, man kannBonanza und Clementine auseinander halten. Sogar sehr einfach!
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Hummelchen ist ein Schaf, das mit Thomas‘ Tante Ute als Gastgeschenk mitkam.
Gastgeschenk sein ist toll, weil man dann auf jeden Fall in die Herde aufgenommen wird. Auf jeden Fall einfacher als z.B. auf dem Flohmarkt rumliegen und mitgenommen werden wollen.
Kumpel issst eine Sssschlange. Eine sssssehr gefährliche. Aber anderseitsss eine sssssehr liebe. Und er spricht ohne die vielen Eses.
Hat doch keinen Sprachfehler.
Rappel kam eines Tages in einem Paket nach Nordkirchen an die Fachhochschule für Finanzen. Dort machte er einen tollen Abschluss und studierte danach auch erfolgreich Jura. Gut, er zog dabei eigentlich den Thomas durch. Rappel braucht ja selbst keine Abschlüsse.
Seit dem gibt Rappel Motivations- und Lernkurse. Vermittelt durch Wölfchen.
Rappel wird übrigens ganz toll in Frankreich verehrt. Mag sein, dass Mitterand ein Denkmal hat und Pompiodou ein ganzes Centre. Für Rappel sind extra Verkehrsgrußschilder aufgestellt.
Rappel lebt mit der Ente zusammen.
Die Ente ist aus einem wunderschön tollen blauen Stoff genäht.
Und sie knuddelt den Rappel gerne. Und umgekehrt. Und gibt ihm viiiele Freiheiten. Zum Lernen. höhö.
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Tigerchen ist ein vorbildlicher Schneeleopard. Also ein wilder und ungestümer. Weil er so wild ist, war sein linkes Pföt verletzt.
Aber seit der Reha läut alles wieder gut. Und Tigerchen kann noch ungestümer sein.
Trilly kam um die damals kranke Katja zu erheitern. Und dazu hat er ihr noch beigebracht was im Leben am tollsten ist.
Schlafen.
Und das setzt sie seiner Meinung nach gut um. Könnte aber bisschen mehr werden.
Pilzsucherheißt so, weil er gerne Pilze sucht. Pilze sind ja auch ganz, ganz lecker. Daher sieht man den Pilzsucher meistens auf den Boden guckend und suchend. Diese Passion nervt manchmal Pilzsuchers Frau, weil sie aufpassen muss, dass er sich so nicht im Wald verirrt oder gegen Bäume läuft.
Und er freut sich ganz besonders in der Nähe von Wäldern zu wohnen, wo er viele Pilze finden kann. So im Haus freut sich keiner, wenn er welche entdeckt. Und schmecken tun die auch nicht.
Füchschen ist ein Liebling! Weil Füchschen ein ganz niedlicher kleiner Fuchs ist. Er wird sogar von Devil gemocht. Obwohl Füchse in Tasmanien als Pest gelten. Aber wer so einen tollen Fuchsschwanz hat, kann doch keine Pest sein!
Füchschenreißt auch keine Gänse oder so. Er isst lieber Hühner. Höhö. Natürlich nicht. Er isst so Fuchssachen die keinem schaden.
Der kleine Hase mit einem Auge ist bestimmt ein Piratenhase. Oder ein wilder Hase der sich in ganz wilden Hasenbaus rum treibt. So genau weiß es keiner, weil der kleine einäugige Hase sehr geheimnisvoll ist mit dem was er macht.
Aber das gefällt ihm so. Es ist eine Freude andere neugierig zu machen.